MDR Selbsterfahrung der besonderen Art

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Drei Tage Pflege auf Probe so lautet der Titel der 30 minütigen Reportage des MDR vom Donnerstagabend. Wie fühlt es sich an wenn man rund um die Uhr gepflegt werden muss? Die Reporterin Sybille Seitz wollte es ganz genau wissen und begibt sich in ihrem Film für drei Tage in diese Situation.

Der Link zum Film >>

Radiosendung zum Thema "Abhängig von Assistenz"

  Bildquelle WDR

WDR 5 hat am 11.3. im Philosophischen Radio einen Sendebeitrag zum Thema Assistenz gesendet. Im Focus steht dabei das Verhältnis von Abhängikeit und die Ethik des Helfens. Herr Zeitler wird in die Sendung zugeschaltet. Er leidet an ALS und ist von Assistenz abhängig. Das Thema der Sendung wurde von ihm vorgeschlagen.

Hier der Link zur Sendung >>

Fachtagung: Der Rechtsweg ist nicht ausgeschlossen

"DER RECHTSWEG IST NICHT AUSGESCHLOSSEN" ist ein Kooperationsprojekt des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) [hier] und des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) [hier].

Richtig für uns: Das persönliche Budget

Frau Müller hat uns Ihre Erfahrungen mit dem persönlichen Budget über das Kontaktformular zugesandt.

Gerne will ich über unsere Erfahrungen mit dem Budget berichten, weil ich finde es ist die beste Form der Unterstützung - zumindest für uns.

Arbeitsassistenz

BIH-Förderempfehlungen

Wie viel Arbeitsassistenz wird gebraucht?

Frau reicht Rollstuhlfahrer ein Buch, (c) Huntstock/ThinkstockDie Integrationsämter haben ihre Empfehlungen für die Förderung einer Arbeitsassistenz überarbeitet. Wichtigste Neuerung: Statt Leistungspauschale gibt es jetzt ein Budget nach individuellem Bedarf. Im vergangenen Jahr haben bundesweit rund 2.400 schwerbehinderte Menschen vom Integrationsamt Leistungen zur Arbeitsassistenz erhalten. Die Ausgaben beliefen sich auf fast 17,5 Millionen Euro. „Die Arbeitsassistenz – wie übrigens die Assistenz generell – ist in ihrer Bedeutung enorm gewachsen. Sie trägt wesentlich dazu bei, Inklusion im Arbeitsleben zu verwirklichen und damit eine Forderung der UN-Behindertenrechtskonvention zu erfüllen“, sagt Henry Spradau, Mitglied im Vorstand der BIH. Foto (c) Huntstock/Thinkstock

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